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 Mein Taubenreuther

Macht schneller


Viele fragen uns: "Wieso dauert es sooo lange, bis ihr Zubehörteile für neue Fahrzeuge im Programm habt?"

Die Antwort ist: "Weil wir versuchen ein MÖGLICHST perfektes Pordukt auf den Markt zu bringen."

Also wie läuft das bei uns in kurzen Worten ab?

Wir bekommen eines der ersten Autos aus der Serie.
(Wir nehmen immer die Serie für die Entwicklung, da die Vorserien Sie (die Kunden) zum unfreiwilligen Tester am tatsächlichen Fahrzeug machen würden).

Wir strippen diese Fahrzeuge bis auf die "Knochen", lesen sie via 3d-Scanner ein und lassen dann die ersten Muster unserer Eigenentwicklungen anfertigen.
Dies sind z.B. Seilwindenanbausätze, Unterfahrschutze und Co.

Währenddessen gleichen wir, sofern es möglich ist und sinnvoll erscheint, die Daten mit denen unserer Zulieferer ab, um die Passform von Dachträgern, Schubladensystemen, etc. vorab zu prüfen.

Als erstes wird dann in den meisten Fällen das Fahrwerk montiert und probegefahren. Dies erlaubt uns das Fahrzeug unbelastet zu testen und die Abstimmung für den 0/0kg (vo/hi) Belastungszustand zu kennen/im EU-Fahrzeug zu prüfen.

Dann kommen die Musterbauteile und wir machen die Zugversuche für unsere Seilwindenanbausätze und Drucktests usw. für unsere Schneepflüge.

Solltet ihr euch einmal über einen relativ "niedrige" Zugkraft bei einem unseren Anbausätze wundern, so ist das meist die ehrliche, maximal vertretbare Zuglast, die das Fahrzeug verträgt. Stahl könnten auch wir in rauen Mengen dazufügen - das hilft dem Fahrzeug jedoch meistens nicht!